Verkehrsplanung
Der B-Plan sieht eine „autoarme“ Siedlung vor. Dabei sollen möglichst wenig Flächen durch Straßen und Stellplätze versiegelt werden und trotzdem eine gute Erschließung und Anbindung an das Doppeldorf ermöglicht werden.
Die Erschließung des Entwicklungsgebietes erfolgt aus zwei Richtungen – jedoch ist die Verbindungsstraße in der Mitte nicht für den allgemeinen Autoverkehr freigegeben. Somit entsteht kein Durchgangsverkehr quer durch das Quartier.
Der Autoverkehr wird somit um die Siedlung herumgeleitet. Das Verkehrsgutachten zeigt, dass die Zufahrtsstraßen den zusätzlichen Verkehr aufnehmen können. Ein „Minikreisel“ bei der Abzweigung zur Wilhelmstraße soll dabei den Verkehrsfluss verbessern.
Fußgänger und Radfahrer haben freie Fahrt – Ein Netz von Rad- und Fußwegen ist im B-Plan mitgedacht und verbindet das Quartier mit Eggersdorf und der Pohrtschen Siedlung.
